Balkonsanierung Vetschau
In der Bertolt-Brecht-Straße 6 – 22 in Vetschau werden über die kommenden drei Jahre (2026 – 2028) Balkone saniert. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Im Detail werden Brüstungen abgebrochen und die Balkone gereinigt. Mittels Betonsanierung werden unter anderem Risse beseitigt. Die Balkone werden anschließend gemalert und neue Brüstungen werden montiert. Darüber hinaus sollen Fassaden ausgebessert, instandgesetzt und gestrichen werden. Über den gesamten Zeitraum investiert die WIS dafür rund 1,3 Millionen Euro.
Heinrich-Heine-Straße 11 – 15, Vetschau
In Vetschau plant die WIS die Sanierung des Wohnhauses Heinrich-Heine-Straße 11 – 15. Es soll komplett entkernt werden. Die bisher 50 Wohnungen werden nach dem Umbau voraussichtlich zu 39 neuen – mit bedarfsgerechten Grundrissen. Sie erhalten neue sanitäre Anlagen, Fenster, Türen und neue Elektrik. Der Zugang zu allen Wohnungen und Balkonen wird barrierefrei sein.
Ein ergänzender Neubau inklusive Aufzug soll an das Objekt angesetzt werden. Er wird als zentraler Eingangsbereich dienen. In Kooperation mit dem ASB Spreewald plant die WIS hier einen Concierge-Service. Vorbild sind ähnliche Konzepte des Servicewohnens der WIS in Lübbenau/Spreewald, bspw. Spreewaldhaus, "gepflegt Wohnen", "Wohnen an den Gärten". Voraussichtlich noch 2026 will die WIS den Bauantrag stellen.
"Alte Post" Vetschau
Das alte Kaiserliche Postamt in Vetschau wird von der WIS saniert. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde bereits entkernt. Zukünftig sollen hier vier neue Wohnungen entstehen: zwei im Erd- und zwei im Obergeschoss.
Die historische Klinkerfassade mit der besonderen Fensterform bleibt natürlich erhalten und wird entsprechend instandgesetzt. Auch innenliegend soll der Altbau-Charme mit hohen Zimmerdecken und der urigen Holztreppe gewahrt werden. Der Bauantrag für dieses Umbauprojekt wird derzeit geprüft.
GREEN HUB Coworking Lübbenau
Direkt am Lübbenauer Bahnhof baut die WIS-Tochter BEKOTEC GmbH das GREEN HUB Coworking Lübbenau. Dieses Projekt ist gefördert, durch den Bund mit Mitteln des Investitionsgesetzes Kohleregionen. Ab 2028 werden hier 150 mobile Arbeitsplätze mit technisch hochwertiger Ausstattung in besonderer Atmosphäre zur Verfügung stehen. Wie in keinem anderen Coworking Space, werden die Nutzer das Gefühl haben, mitten im Spreewald zu sein. Eine moderne Bauweise mit viel Holz und Grün (u.a. Farbgestaltung, Bepflanzung) schafft ein kreatives Arbeitsumfeld. Entlang der Innovationsachse zwischen Berlin Adlershof und dem Wissenschaftszentrum Cottbus, Lausitz finden Berufspendler hier eine optimale Alternative zum Büro oder Homeoffice – in flexibel buchbaren Einzel- und Gemeinschaftsbüros. Kontakte zu anderen Unternehmen und damit neue Synergien ergeben sich ganz nebenbei. Dafür sorgen u.a. Kommunikationsflächen, wie eine große Dachterrasse, Gemeinschaftsküchen und Lounge-Bereich.




